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	<title>Kommentare zu: Hámány-Leány im Schnöselalter</title>
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	<description>verantwortungsvolle Zucht zur Gesunderhaltung des Kuvasz</description>
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		<title>Von: Muntwyler Annelies</title>
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		<dc:creator>Muntwyler Annelies</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 21:23:38 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Kirsten, Hámány-Leány als &quot;Schmusehund&quot;, aber auch als kleines &quot;Miststück&quot;!!! Hámány-Léany ist die Schwester von unserer Hattyú-Bárány. Als ich dies las, fühlte ich mich sofort seelenverwandt mit Dir. Denn diese Ausdrücke (ich sage zwar &quot;Mistvieh&quot;) passen 1:1 zu unserer Hattyú-Bárány. Sie kommt mir im Moment vor wie ein Kleinkind, das trotzt. Sie tut sich gemütlich auf dem Sofa nieder, schaut mich listig an und überhört den Befehl zum Runtergehen komplett. Oder sie schleicht sich in die Küche, legt sich hinter die Türe, als ob sie den Rausschmiss provozieren wollte. Aber der Goldschatz, der in ihr steckt, überwiegt das Negative, das ja die Hundeerziehung so richtig interessant macht.
.... und noch zum Verbellen. Ich möchte Dir meine Lösung verraten: Meistens bin ich zusammen mit Hattyú im Garten. Wenn mal nicht und ich höre sie bellen, gehe ich sofort zu ihr, beachte sie aber nicht, umso mehr aber die Leute vor dem Zaun. Ich schwatze dann ein paar Worte mit den fremden Leuten. Alsdann lenke ich Hattyú mit einem Spiel oder dem Preydummy ab und vorbei ist das Bellen. Damit habe ich ihr auch demonstiert, dass ich die Situation im Griff habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kirsten, Hámány-Leány als &#8220;Schmusehund&#8221;, aber auch als kleines &#8220;Miststück&#8221;!!! Hámány-Léany ist die Schwester von unserer Hattyú-Bárány. Als ich dies las, fühlte ich mich sofort seelenverwandt mit Dir. Denn diese Ausdrücke (ich sage zwar &#8220;Mistvieh&#8221;) passen 1:1 zu unserer Hattyú-Bárány. Sie kommt mir im Moment vor wie ein Kleinkind, das trotzt. Sie tut sich gemütlich auf dem Sofa nieder, schaut mich listig an und überhört den Befehl zum Runtergehen komplett. Oder sie schleicht sich in die Küche, legt sich hinter die Türe, als ob sie den Rausschmiss provozieren wollte. Aber der Goldschatz, der in ihr steckt, überwiegt das Negative, das ja die Hundeerziehung so richtig interessant macht.<br />
&#8230;. und noch zum Verbellen. Ich möchte Dir meine Lösung verraten: Meistens bin ich zusammen mit Hattyú im Garten. Wenn mal nicht und ich höre sie bellen, gehe ich sofort zu ihr, beachte sie aber nicht, umso mehr aber die Leute vor dem Zaun. Ich schwatze dann ein paar Worte mit den fremden Leuten. Alsdann lenke ich Hattyú mit einem Spiel oder dem Preydummy ab und vorbei ist das Bellen. Damit habe ich ihr auch demonstiert, dass ich die Situation im Griff habe.</p>
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