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	<title>Kommentare zu: Neues von Leány und Fausti</title>
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	<description>verantwortungsvolle Zucht zur Gesunderhaltung des Kuvasz</description>
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		<title>Von: Muntwyler Annelies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Muntwyler Annelies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 21:21:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Leány, mein liebes Schwesterherz


Ich bin Hattyú, Deine Schwester. Eben hat „Asi“ mir vom Brief Deiner Kirsten erzählt. Du treibst es wirklich auf die Spitze mit dem Klauen!! Ehrlich gesagt, bin ich fast ein wenig neidisch, dass Du nach Lust und Laune stibitzen kannst. Das scheint mir beinahe eine Sucht zu sein. Du wirst es bestimmt auch schaffen, die verklebten Küchenschränke zu öffnen, schliesslich hast du gute Zähne und hervorragende Krallen. Meine Leute halten am Küchenverbot fest, ich darf nicht rein. Wenigstens darf ich gnädigst vor der offenen Küchentüre liegen und zugucken. Noch schlimmer ist es bei meinem Futter zubereiten. Wenn eine Krokette auf den Boden fällt, darf ich diese nicht einfach auffressen. Ich muss „Asi“ anschauen und warten bis sie sagt FREI. Erst dann gehört das Bröcklein mir. Wie Du siehst, habe ich es auch nicht ganz einfach.

Im Grossen und Ganzen reagiere ich auf die Ruf-Kommandos von „Asi“. Wenn ich im Garten bin und sie pfeift, dann gibt es immer etwas Wurst und wenn sie ruft ZU MIR, ist Action angesagt. Aber kürzlich habe ich ihr bei der Abendjagd im Garten den Preydummy nicht sofort apportiert. Das Resultat war KEIN NACHTESSEN. „Asi“ ist fast so stur wie ich.

Leány, bitte mach doch Deine Seelein draussen, denk an Dein Alter! Bald sind wir schon 11 Monate alt. Verstanden, mein liebes Schwesterlein???

Ehrlich gesagt, habe auch ich eine Macke, was für „Asi“ ein Riesenproblem darstellt. Wenn ich einen anderen Hund, gleich welcher Grösse, sehe, springe ich hoch, zerre und belle und das konsequenterweise überall, also im Haus, ums Haus, im Auto oder im Freien. Da kann ich mich nicht im Griff halten. Ich habe schon Vorhänge runtergerissen und einen Orchideentopf verscherbelt. Vorläufig habe ich nicht im Sinn, dieses Spiel zu beenden.

Nun wünsche ich Dir, Fausti und Deinen Zweibeinern schöne Weihnachts- und Neujahrstage auch namens meiner Menschen.

Hattyú-Bárány vom Drachenfels]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leány, mein liebes Schwesterherz</p>
<p>Ich bin Hattyú, Deine Schwester. Eben hat „Asi“ mir vom Brief Deiner Kirsten erzählt. Du treibst es wirklich auf die Spitze mit dem Klauen!! Ehrlich gesagt, bin ich fast ein wenig neidisch, dass Du nach Lust und Laune stibitzen kannst. Das scheint mir beinahe eine Sucht zu sein. Du wirst es bestimmt auch schaffen, die verklebten Küchenschränke zu öffnen, schliesslich hast du gute Zähne und hervorragende Krallen. Meine Leute halten am Küchenverbot fest, ich darf nicht rein. Wenigstens darf ich gnädigst vor der offenen Küchentüre liegen und zugucken. Noch schlimmer ist es bei meinem Futter zubereiten. Wenn eine Krokette auf den Boden fällt, darf ich diese nicht einfach auffressen. Ich muss „Asi“ anschauen und warten bis sie sagt FREI. Erst dann gehört das Bröcklein mir. Wie Du siehst, habe ich es auch nicht ganz einfach.</p>
<p>Im Grossen und Ganzen reagiere ich auf die Ruf-Kommandos von „Asi“. Wenn ich im Garten bin und sie pfeift, dann gibt es immer etwas Wurst und wenn sie ruft ZU MIR, ist Action angesagt. Aber kürzlich habe ich ihr bei der Abendjagd im Garten den Preydummy nicht sofort apportiert. Das Resultat war KEIN NACHTESSEN. „Asi“ ist fast so stur wie ich.</p>
<p>Leány, bitte mach doch Deine Seelein draussen, denk an Dein Alter! Bald sind wir schon 11 Monate alt. Verstanden, mein liebes Schwesterlein???</p>
<p>Ehrlich gesagt, habe auch ich eine Macke, was für „Asi“ ein Riesenproblem darstellt. Wenn ich einen anderen Hund, gleich welcher Grösse, sehe, springe ich hoch, zerre und belle und das konsequenterweise überall, also im Haus, ums Haus, im Auto oder im Freien. Da kann ich mich nicht im Griff halten. Ich habe schon Vorhänge runtergerissen und einen Orchideentopf verscherbelt. Vorläufig habe ich nicht im Sinn, dieses Spiel zu beenden.</p>
<p>Nun wünsche ich Dir, Fausti und Deinen Zweibeinern schöne Weihnachts- und Neujahrstage auch namens meiner Menschen.</p>
<p>Hattyú-Bárány vom Drachenfels</p>
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