Archiv: Sonntag, 9. Januar 2011
- abgeschnitten von der Aussenwelt durch das Ahrhochwasser am 7.1.11
- 56.Tag
- so kurz vor der Geburt geniessen wir kurze Sonnenspaziergänge…
- …und ärgern mal kurz den anderen Hund hinterm Zaun.
- ab an die Arbeit
- die Wurfhöhle unter dem Holzschuppen ist schon…
- …sehr geräumig, dank der Hilfe von Mama Barany
- nach getaner Arbeit muss man mit dem dicken Bauch wieder herauskraxeln
7.1.2011: nur noch eineinhalb Wochen bis zum ausgerechneten Wurftermin sind wir durch das Ahrhochwasser von der Außenwelt abgeschnitten. Für Gyöngyi kein Problem, denn sie hat alle Hände voll zu tun, um ihre Wurfhöhle fertig zu graben. Alle meine Hündinnen sind froh, ihrem Nestbau-Trieb kurz vor der Geburt auf diese Weise nachkommen zu können. Ob sie wohl wissen, dass ich ihre tollen Höhlen nach jedem Wurf wieder mühsam zuschütten werde? Gyöngyi ist mittlerweile schon ganz schön rund geworden und wenn ich meine Hand auf ihren Bauch lege, kann ich nach einiger Zeit kleine kurze Bewegungen spüren. Ihr Schlaffell vor meinem Bett hat sie weggeschubst, damit der straffe Bauch durch den kühlen Boden etwas Erleichterung bekommt.







